Impressum?!

Donnerstag, Mai 30, 2013



Die Frage ob ein Blog ein Impressum braucht oder nicht ist sehr umstritten. Es gibt viele Meinungen und man weiß im Endeffekt nie, was jetzt Sache ist.
Egal! Lieber auf der sicheren Seite sein! Ich habe es schon vor einiger Zeit für sinnvoll empfunden, ein Impressum zu haben, denn stören tut das ja nicht!

Die nächste Frage ist; woher bekommt man denn ein zuverlässiges Impressum, das auf einen speziell zugeschnitten ist? Kleidung.com hatte da eine tolle Idee; einen Fashion Impressum Generator.
Mit nur 17 Fragen kann man sein eigenes Impressum erstellen.
Dazu muss man die Antworten im Formular auf der Facebookseite von Kleidung.com ausfüllen und man bekommt sein persönliches Imressum.
Der Fashion Impressum Generator wurde mit Rechtlicher Unterstützung erstellt, was ich persönlich wichtig finde, denn dann ist das Vertrauen doch etwas größer.

Hier der Link zur erklärung des Fashion Impressum Generators & hier der Link zum Formular.

Ich hoffe, dass euch der Artikel etwas geholfen hat.
P.s.: Kathi hat einen super Kommentar unter diesen Post geschrieben der euch noch etwas genauer informiert. Gerne auch mal lesen! 

2 Kommentare

  1. Danke für deine Info. Das Ding ist, dass man zwischen kommerziellen Blogs (ich glaube da fällt auch Sponsoring rein - was ebenfalls immer Pflicht ist) und rein privaten Blogs unterscheiden muss. Ein rein privater Blog sind Blogs ohne Verlinkungen zu anderen Websites, fremden Bilder usw. - die Impressumspflicht ist in Deutschland ebenfalls etwas anders als zB in Österreich (vl. interessiert es ja den ein oder anderen Leser von dir^^) In Österreich gilt die Impressumspflicht nur für Newsletter, nicht aber für nicht-kommerzielle Blogs. Eine Offenlegungspflicht besteht sehr wohl (ich glaube(!) dass dort der Name, Ort, die Richtung der Medieninhalte und der Verantwortliche der Inhalte stehen muss).

    Der Satz "Alle bilder auf dieser Webseite sind von MIR. Wenn Du sie ohne meiner Erlaubnis benutzt, werde ich sauer. Also bitte einfach fragen!" hilft in gerichtlichen Fällen leider sehr wenig bis gar nix (auch andere Sätze diesbezüglich). Höchstens ein Wasserzeichen könnte da vielleicht ein bisschen mehr helfen, sollte dieser Fall einmal auftreten und du gerichtliche Schritte einleiten wollen.

    Soviel zu meinem Lieblingsthema Medien- und Kommunikationsrecht :D

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  2. Danke meine Liebe, ich werde dsa gleich mal in dem Post vermerken, dass Dein Kommentar vielleicht für den Ein oder Anderen interessant sein könnte! :*

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