USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

New York, da war es also. Wir waren überwältigt vom ersten Augenblick an. Es gibt so Städte, die dich einfach kalt lassen und so ging es mir mein Leben lang mit den meisten Großstädten. Viel Anonymität, Unfreundlichkeit und einfach zu viele Menschen. Wir sind in Jersey City angekommen und natürlich gleich auf die Rooftop Bar unseres Hotels, Hyatt House Jersey City. Ein wahnsinniger Ausblick auf Manhattan und das One World Trade Center - Gänsehaut. 

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

Das Hyatt House Jersey City ist ein, im November 2017 neu erbautes Hotel, mit wahnsinnig tollen Zimmern und einem Frühstücksraum wie im Bilderbuch. Ich lasse die Bilder einfach für sich sprechen. Für 4 Nächte haben wir etwas über 650€ inkl. Frühstück bezahlt. Die Anbindung nach Manhattan war auch hervorragend, eine Station mit dem Path und schon waren wir am One World Trade Center. Leider ist der Wechsel von Subway zum Path mit $ 2,75 nicht das günstigste (vor allem wenn man das jeden Tag macht), aber wir sind sicherlich preislich günstiger weggekommen, im Vergleich zu Hotels direkt in Manhattan.

USA Teil III: New York

Ich finde es wirklich schwierig sich einen Reiseplan für New York zu machen. Die Zeit wird niemals ausreichen genau das zu sehen, was man möchte. Deshalb haben wir uns ein paar Punkte gesteckt, die wir unbedingt sehen möchten, den Rest haben wir zu Fuß erkundet und uns einfach von den Straßen führen lassen. Die Brooklyn Bridge ist uns beim Zurücklaufen von der Staten Island Farry auf dem Weg ins Auge gestochen.


USA Teil III: New York

Mit der Staten Island Ferry bekommt ihr kostenlos eine fantastische Rundfahrt, die euch von Manhattan nach Staten Island bringt. Auf dem Weg könnt ihr Manhattan von einer ganz anderen Seite betrachten und habt wohl den besten Blick auf die Freiheitsstatue. Keine teuren Watertaxis oder Touren, die Ferry bietet definitiv alles, was es sich lohnt zu sehen.

USA Teil III: New York

Das One World Trade Observatory ist wirklich einen Halt wert. Ich habe bewusst keine Bilder gemacht, weil ich es ziemlich geschmacklos fand, wie einige vor den Gräbern hunderter von Menschen posierten. Eine Stelle, an der man einfach mal innehalten kann und sich die ein oder andere Träne nicht vermeiden lässt. Am Abend sind wir dann für $48 pro Person aufs One World Trade Center gefahren, ein Entertainment, das schon im Fahrstuhl beginnt. Ganz großes Kino für einen stolzen Preis. Ich würde es auf jeden Fall wieder tun, allerdings war die Sicht weder so klar noch so schön wie aus dem 360° Tower in Chicago.

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

New York ist eine beeindruckende Stadt, die jeder für sich selbst so entdecken sollte, wie er möchte. Am letzten Tag hatte ich einen Tatoo Termin im White Rabbits Tatoostudio, welches ich wirklich sehr empfehlen kann. Falls ihr hierzu Bilder sehen wollt, schaut gerne auf meinem Instagram Channel vorbei. Ich bin so fasziniert und begeistert von New York, von der Stadt die man als dreckig und stinkend schimpft. Wir haben Manhatten als sauber und absolut nicht menschenüberladen erlebt. Vielleicht schuldet das auch unserem Reisezeitraum, Ende bis Mitte September. Ich bin völlig verliebt in NYC und es wird definitiv nicht mein letzter Besuch gewesen sein. Wart ihr schon in NYC? Wenn ja, wie habt ihr die Stadt erlebt? 



Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Kleid: Monki / Schuhe: Superga / Tasche: Calvin Klein / Sonnenbrille: Ray Ban

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Hallo Zusammen! Heute habe ich ein Herbstliches Sommeroutfit für euch. Ich bin mir ja noch nicht so ganz sicher, ob wir bei Temperaturen von 29° von Herbst sprechen können, aber kalendarisch ist das ziemlich eindeutig. Deshalb, wie gesagt ein Herbst/Sommer Mix! Ich habe dieses Monki Kleid auf einem Flohmarkt für 5€ gekauft und liebe es einfach! Wenn es etwas kälter wird, kombiniere ich es mit einer Jeansjacke und einer schwarzen Strumpfhose. Was ja ganz eindeutig immer geht, sind die weißen, klassischen Superga Schuhe. Die 2750-COTU Classic sind aus Cavanas Stoff mit Gummisohle. Sie passen einfach zu jedem Outfit und bringen besonders bei meinem meist schwarzen Outfit einfach noch so richtig Pepp rein! Mit knapp 65€ finde ich sie einfach bezahlbare und zeitlose Klassiker, die auf jeden Fall in jedem Schuhschrank vorzufinden sein sollten. Sie sind nicht nur super bequem, sondern fallen auch perfekt aus. Ich habe eine Größe 37 gewählt, die auch sonst meiner üblichen Größe entspricht. Meine nächsten, werden auf jeden Fall die 2709-COTSUPEROPJEWELW, sind die nicht einfach der Oberhammer? In die 2790 VWLVETW-BORDEAUX habe ich mich auch verliebt! Besonders toll gefällt mir natürlich, dass die Schuhe ohne Leder sind, was heutzutage ja nicht mehr bei jedem Schuh Standard ist. Eine kleine Applikation hier und da und schon ist der Schuh, für mich zumindest, raus. Nun bin ich natürlich gespannt, was ihr von meinen neuen Tretern haltet? Gefallen euch die Superga Modelle im Allgemeinen? Findet ihr auch, dass sie erst etwas ausgelaufen werden müssen um ihren Superga Charme so richtig zu versprühen? Ich bin ganz gespannt auf eure Meinung.





USA Teil II: Roadtrip

USA Teil II: Roadtrip


Nachdem wir in Chicago ein fantastisches Footballspiel sehen durften, haben wir knapp zwei Wochen bei der Familie meines Freundes verbracht. Eine wunderschöne Gegend um Saugatuck und South Haven, so richtig Urlaub einfach. Vom Casino über die Dunerides (Eine Erlebnis Buggyfahrt durch die Dünen) bis hin zur Kirmes haben wir alles mitgenommen. Es war eine fantastische zeit, in der man Amerika erfahren durfte, wie es Touristen vermutlich nicht so oft erleben können. Wir haben uns dann auf den Weg zu den Niagarafällen gemacht, weil wenn man die Chance hat, sollte man die doch einfach anschauen, oder?

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Na, überzeugt euch das erste Bilder der Niagarafälle schon? Auf unserem Road Trip von Saugatuck nach New York haben wir auf halber Strecke die Niagarafälle mitgenommen. Wir haben uns ein Auto von Alamo gemietet, welches preislich wirklich voll im Rahmen war. Am ersten Tag haben wir im Knights In in Sandusky halt gemacht. Für knapp 50€ hatten wir ein typisch amerikanisches Frühstück, bestehend aus Muffins und Caffee und ein wunderbares Motelzimmer. Es war super sauber und wir hatten eine tolle Zeit mit Pool und Whirlpool. Wir haben uns entschieden 4 Tage zu fahren und uns die Strecke aufzuteilen, sodass wir nicht mehr als 4 Stunden am Tag fahren müssen.

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Nachdem wir unser Hotel, das Holiday Inn Niagara Falls (eine Nacht für 100€, ohne Frühstück) bezogen haben, sind wir zu den American Falls gelaufen. Keine 10 Minuten und ein entspannter Spaziergang, mit freilaufenden Hasen und natürlich überall viele süße Eichhörnchen. 


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Die American Falls kann man von diversen Aussichtsplattformen hervorragend sehen, beziehungsweise eben den oberen Teil. Um eine gute Aussicht auf die Horse Falls (die wirklich imposanten Wasserfälle) zu bekommen, muss man definitiv auf die kanadische Seite gehen. Gehen ist hier das Stichwort. Mit dem Auto ist es völlig problemlos die Grenze zu passieren, genauso wie zu Fuß, ein Bus oder Zug fährt leider nicht. Wir wollten nicht unsere gesamte Energie verschwenden und haben uns zwei Fahrräder geliehen - eine großartige Entscheidung! 
Am nächsten Tag sind wir also auf die kanadische Seite geradelt. Hier seht ihr nun die American Falls von der Kanadischen Seite, lohnt sich, oder? Die berühmten Bootstouren mit Regencape könnt ihr aber von beiden Seiten aus machen, die Route ist genau die gleiche. Ihr werdet jedenfalls richtig, richtig nass und eine Kamera wollte ich definitiv nicht mitnehmen. 

USA Teil II: Roadtrip

Die Wasserfeste Hülle für´s Handy hat´s geschaukelt. Die Bilder sind aber auch dementsprechend, wobei man im Dunst einfach gar nichts sieht, was das ganze noch viel interessanter macht. Wasser, nichts als Wasser. So schön und bedrohlich zugleich. Ein ganz großes Erlebnis, das man auf jeden Fall einmal im Leben gesehen haben muss. Am selben Tag haben wir uns auf den Weg, weiter nach New York gemacht und eine Nacht im Motel Comfort In, irgendwo im Nurgendwo (für 100€ inkl. Frühstück) verbracht. Das Hotel war Okay, aber nicht wirklich der Renner, ich würde mir definitiv das nächste Mal ein andere suchen. Aber New York am nächsten Tag hat es dann definitiv wieder gut gemacht. (Siehe nächster Beitrag)
Alles in Allem War der Road Trip wirklich eine Erfahrung wert. Der Mietwagen hat inkl. Einwegmiete für 7 Tage knapp 500€ gekostet, was die günstigste und beste Variante für uns war. Die Strecke von Chicago nach New York ist aber alles andere als spannend. Endlose Straßen, die von Bäumen und Wäldern abgeschottet sind. Wir haben praktisch nichts gesehen außer Straße und Wald. Dennoch hat es sich allein wegen den Niagara Fällen gelohnt. Die Motels sind im Vergleich zu Deutschland, und günstigen Hotels hier einfach eine wahnsinnig tolle Erfahrung. Mit Sauberkeit, Pool, Whirlpool und großen Zimmern kann man eigentlich immer rechnen. Im nächsten Beitrag berichte ich euch dann gerne über unser Hotel in New York und die fantastische Zeit, die wir dort verbringen durften.




USA Teil I: Chicago

USA Reisebericht I

Unsere USA Reise hat ende August in Chicago begonnen. Ich möchte ein paar hilfreiche Tipps mit euch teilen um euch eure Reiseplanung vielleicht ein wenig einfacher zu machen. Für die, die nicht vor haben die USA zu besuchen habe ich einfach unglaublich viele Bilder für euch, die leider etwas Fernweh verursachen.
Wir haben einen Flug ohne Zwischenhalt ab München bis Chicago mit Lufthansa gebucht - eine gute Entscheidung. Pro Person haben wir etwas weniger als 600€ für Hin- und Rückflüg (allerdings von NY nach München) bezahlt. Angesichts der Tatsache, dass das ein Gabelflug war und wir 2 Gerichte und eine Getränke Flatrate hatten wirklich ein guter Preis. Nach der Ankunft haben wir den Zug vom Flughafen für knapp $3 in die Chicago Innenstadt genommen. 

USA Reisebericht I
Im Hotel Congress Plaza angekommen hatten wir einen bezaubernden Blick aufs Navy Pier, auf dem gerade ein wundervolles Feuerwerk stattgefunden hat. Eine angemessene Begrüßung für uns, oder? Das Hotel ist wirklich sehr zu empfehlen. Der Kontakt am Empfang war sehr freundlich, wir haben ein Zimmer upgrade bekommen und die Lage ist wirklich super. Wir haben unser Zimmer ohne Frühstück gebucht, da wir noch gerne etwas von der Stadt sehen wollten. Geplant war nämlich leider nur ein Tag in Chicago.
USA Reisebericht I

USA Reisebericht I

USA Reisebericht I

Imposant auf den Bildern zu sehen ist der John Hankock 360° Tower. Wir hatten um circa 10 Uhr am Morgen einen hervorragenden Blick mit 360° view über die ganze Stadt, ohne nur einer Minute anstehen. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Allgemein war in Chicago nicht wirklich viel los. Die Aussicht auf The Windy City hat circa $20 gekostet und war es absolut wert!

USA Reisebericht I

USA Reisebericht I

Zu unserem Verhängnis wurde The Cheesecake Factory, im unteren Teil des Gebäudes. Hier gibt es nicht nur eine tolle Auswahl an mega großen Stücken Cheesecake, sondern auch ganz normalen Lunch. Wir haben uns für einen Oreo Cheesecake und einen Salted Caramel entschieden. Wenn ihr nicht total ausgehungert seid und seit einer Woche nichts mehr zu essen hattet, empfehle ich euch ein Stück zu zweit! Wir haben jeweils nur ein Drittel des Kuchens gegessen und knapp $8 für ein Stück bezahlt. 

USA Reisebericht I

Nach einem kleinen Walk zum Navy Pier, welches mit Fahrgeschäften und tollen Souvenier Shops ausgestattet ist, haben wir das Solider Field Stadium zu einem Chicago Bears Spiel besucht. Wer nur ansatzweise interessiert an American Football ist, sollte dieses Erlebnis auf keinen Fall auslassen. Wir waren so begeistert, dass wir unbedingt auch noch die Detroit Lions sehen wollten, aber dazu im nächsten Blogbeitrag mehr. Die Karten sind nicht gerade Günstig und man sollte unbedingt mit vollem Magen ins Stadium gehen. Eine kleine Dose Bier kostet $10 und eine Pizzaschnitte $7. Die Parkkosten direkt unter dem Solider Fielt betragen $50 für den Abend, wenn man das nicht bereit ist auszugeben, sollte man sich definitiv einen Parkplatz außerhalb suchen. 
Chicago ist eine grandiose und saubere Stadt, die es sich wirklich zu besuchen lohnt. Wir hatten einen super schönen Tag und werden bei unserem nächsten USA Besuch definitiv mehr zeit in The Windy City verbringen. Selbstverständlich kann man nicht alles sehen, was man gerne würde aber ein Aufenthalt von 3-4 Nächten wäre sicher sinnvoll.
Im nächsten Blogbeitrag geht es dann um das Leben fern von der Großstadt und unserem Roadtrip nach New York. Ich freue mich über Feedback und hoffe, dass euch der erste Teil des Berichts gefallen hat.



Urlaub

Urlaub

Vom 27.08.2018 bis zum 24.09.2018 gönne ich mir eine kleine Auszeit. Auf Instagram werde ich euch auf dem Laufenden halten und euch während meiner USA Reise mitnehmen. Macht´s gut, bis bald!




DIY: Quasten Ohrringe



DIY: Quasten Ohrringe

Wie bereits letzte Woche bei dem DIY: Bommel Ohrringe versprochen, gibt es jetzt ein kleines Tutorial zu den Quasten Ohrringen. Ich bin mir inzwischen nicht mehr sicher, ob ich Bommel lieber habe oder Quasten. Was meint ihr? Beides bezaubernd, oder?

DIY: Quasten Ohrringe

Die Materialsammlung bezieht sich auf beide DIY Beiträge. Ihr benötigt für die Quasten keine Pappe und keine dicke Wolle.

DIY: Quasten Ohrringe

Schritt 1: Wickelt um zwei Zacken einer kleinen (wichtig, sonst werden die Quasten zu groß) Gabel den Faden mit der Farbe eurer Wahl.
Schritt 2: Bindet beide offenen Fäden auf die untere Seite der Zacken. Die obere Seite wird kleiner gehalten und dient als Befestigung am Ohrring. Nehmt nun ein kleines Stück faden und bindet es weiter an der oberen Seite mit einem Knoten fest. Zieht dann die Quaste ab, den Faden fest und macht einen doppelten Knoten.
Schritt 3: Nun wird der untere Teil der Fäden aufgeschnitten, der Anfang und Endfaden in die richtige Länge gebracht.
Schritt 4: Das obere Ende kann nun einfach auf den Ohrring aufgefädelt werden.

Na, was sagt ihr? Nun, da ihr beide Tutorials gesehen habt bin ich gespannt, welches euch besser gefällt. Ich weiß zwar dass ich filigran arbeiten kann, dass es aber so einfach wird eine mini Quaste herzustellen, das hätte ich nicht gedacht. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg beim nachmachen und freue mich auf eure Meinung.