Bioderma: Die perfekte Hautpflege für Neurodermitis

Heute geht es wie versprochen um meine Problemhaut und meine Alltagspflege. Es hat knapp 13 Jahre gedauert, bis ich die perfekte Pflege für mich gefunden habe und auch die Ursache meiner Problemhaut. Seit ich circa 13 Jahre alt bin habe ich diverse Lebensmittel und Pollenallergien. Zu Beginn habe ich so gut wie alles getestet wie Tabletten und Hyposensibilisierung. Nachdem das aber alles nicht so recht geholfen hat, habe ich mich dann mit Akkupunktur über Wasser gehalten. Ziemlich teuer aber zufriedenstellend. Nachdem ich mir im Herbst diesen Jahres einen neuen Hautarzt gesucht habe wurden meine ganzen Haut- und Allergieprobleme neu aufgearbeitet. Gegen meine Allergien wird nun eine dreijährige Hyposensibilisierung angesetzt. Diagnose der Hautprobleme: Neurodermitis.
Ich kannte diese Hautkrankheit bisher nur in Verbindung mit psychischem Stress. Nunja, ich bin eher so der lösungsorientierte Typ also sind wir meine Symptome durchgegangen: Juckende Haut, trockene und schuppige Hautstellen im Gesicht. Die Lösung: Pflege für Neurodermitis. Was sich so einfach anhört ist auch so einfach. Bereits zuvor habe ich Bioderma, mit der Serie Sensibio verwendet und war immer sehr zufrieden. Doch es geht auch reichhaltiger: Hydrabio und Atoderm.

Bioderma: Die perfekte Hautpflege für Neurodermitis

Die Bioderma Hydrabio Serie ist speziell für feuchtigkeitsarme Haut. Atoderm für Haut, die unter Neurodermitis leidet. Da meine Haut aber nicht so der ganz schlimmste Problemfall ist, mische ich gerne beide Produkte miteinander. Für den Sommer und für Zwischendurch darf es das leichte Hydrabio Sèrum oder die Hydrabio Crème sein. Wenn dann die Herbst-/Winterzeit kommt, dann greife ich zur Atoderm Crème.  Doch fangen wir am Anfang an.

Bioderma: Die perfekte Hautpflege für Neurodermitis

Über meine Sommerpflege habe ich bereits hier berichtet, deshalb geht es heute speziell um die Hautpflege für die kältere Jahreszeit. Ich reinige meine Haut ein- bis zweimal die Woche mit dem Atoderm Intensive Moussant. Nach jedem  Kontakt mit Wasser (nach dem Gesicht waschen, nach dem Duschen) reinige ich meine Gesichtshaut mit dem Hydrabio H2O. Ich merke einfach, dass meine Haut durch das Wasser zusätzlich austrocknet. Zudem ist das Hydrabio H2O auch perfekt zum abschminken.  

Bioderma: Die perfekte Hautpflege für Neurodermitis

Die Hydrabio Crème ist der perfekte Allrounder. Im gegensatz zum Serum legt sie ihre Schutzschicht auf die Haut und pflegt somit langanhaltend. Perfekt, wenn man nicht genug Zeit hat um das Hydrabio Serum in verbindung mit der Atoderm Créme anzuwenden. Das kommt bei mir wirklich nur im tiefsten Winter zum Einsatz. Für Zuhause reicht aber auf jeden Fall die Hydrabio Crème. Auch hervorragend geeignet für die Herbst- und Frühlingszeit. Die Crème hat durch die Hyaloronsäure einen Anti-Aging Effekt. 


Bioderma: Die perfekte Hautpflege für Neurodermitis

Bioderma: Die perfekte Hautpflege für Neurodermitis

Auch mein Körper benötigt eine reichhaltige Pflege. Bis vor drei Jahren habe ich weder über Duschgel noch über Bodylotion nachgedacht. Das Duschgel wurde einfach nach Duft gekauft und auf Bodylotion konnte ich verzichten. Da meine Haut mit den Jahren aber immer schlechter wird, musste ich mir auch hier eine Alternative suchen. Die perfekte Pflege für unter der Dusche ist das Atoderm Hule de Douche rückfettende Duschöl. Das Duschöl verwende ich auch fürs Gesicht, wenn ich das Gel Moussant gerade mal nicht verwende. Es schäumt sehr mild, ist ohne Seife, Duftstoffen, Parabenen ohne Künstlichen Farbstoffen und ohne Konservierungsstoffen. Klingt doch einfach gut, oder? Nach dem Duschen verwende ich wieder die Atoderm Crème.
Über den Duft und die preise bin ich jetzt gar nicht separat eingegangen, weil die Preise wirklich sehr stark Online und in den Apotheken schwanken. Zudem bekommt man so gut wie immer tolle Goodies zu den Produkten dazu. Der Duft ist wie bei allen Biodermaprodukten sehr sanft und nicht aufdringlich.
Ich möchte euch zum Schluss noch einen Überblick über meine Hautpflege für Neurodermitis im Herbst-/Winter geben:

Fürs Gesicht:
Für den Körper:

Als kleinen Tipp möchte ich euch noch von der Möglichkeit erzählen, dass man bei Bioderma jederzeit Produktproben anfragen kann. Am besten ihr schreibt eine Mail, in welcher ihr eure Haut beschreibt und gezielt auf die Pflege ansprecht, die euch interessiert. Ich würde mich wirklich sehr über Feedback zum Thema Hautpflege bei Neurodermitis freuen. Habt ihr bereits Erfahrung mit Bioderma gemacht? Ich bin wirklich gespannt!


Outfit: Cozy Times mit Elegrina

Outfit: Cozy Times mit Elegrina

Outfit: Cozy Times mit Elegrina

Wer kennt es nicht, man sieht ein Kleidungsstück und verliebt sich sofort - so ging es mir mit diesem wahnsinns Kleid von Elegrina. Ok, die Beschreibung braun passt leider nicht so, denn es ist ein hervorragend knalliges Orange. Ich finde es immer etwas schwierig, Strick Online zu bestellen, bin aber wieder total begeistert von der Qualität. Die Größe fällt ganz normal aus und es besteht aus 52% viscose 26% polyester 22% nylon. Für mich ist es total wichtig, dass weder Wolle noch Kaschmir oder andere tierische Produkte in meinen Strickkleidern verarbeitet sind, deshalb bin ich ziemlich happy gewesen, als ich dieses schöne Stück entdeckt habe. Den Cozy Times im Herbst steht nun nichts mehr im Weg. Wenn ihr genauso auf Strick steht wie ich, kann ich euch die Auswahl an super tollen Kuschelpullys von Elegrina wirklich emfpehlen. Von langen Pullys, die ihr einfach über eine Leggings ziehen könnt bis zu schulterfreie Oversize Pullys, findet ihr sicher auch das für euch richtige Stück. Elegante Kleider findet ihr natürlich auch eine große Menge. Ich habe euch ja bereits von meinem Kleid bereichtet, das ins Casino Bregenz mit durfte. Falls ihr also neben Strickkleidern für den Herbst noch elegante Kleider für Weihnachten sucht, seid ihr hier ganz richtig! 






Mit Bioderma in der Großstadt: Die perfekte Pflege für beanspruchte Haut

Mit Bioderma in der Großstadt: Die perfekte Pflege für beanspruchte Haut

Heute habe ich einen kurzen und knackigen Beitrag für euch. Auch wenn der USA Reiseteil abgeschlossen ist, möchte ich euch noch eine Empfehlung mit auf den Weg geben. Ich habe nicht nur im Flugzeug mit der niedrigen Luftfeuchtigkeit, sondern auch in den USA allgemein mit der Luft zu kämpfen. Wie ihr bestimmt schon wisst, bin ich ein riesen Fan von Bioderma, meine Pflege für beanspruchte Haut besteht lediglich aus Produkten aus einer Serie: Hydrabio.

Mit Bioderma in der Großstadt: Die perfekte Pflege für beanspruchte Haut


Auf dem 9 Stunden Flug ist die Luft so trocken, dass ich meinen Rachen ständig anfeuchten muss um nicht krank zu werden. Auch die Lippen benötigen extrem viel Pflege, deshalb greife ich hier zum Bioderma Hydrabio Lèvres. Den feuchtigkeitsspendenden Lippenpflegestift gab es eine Zeit lang zu jedem Kauf eines Bioderma Hydrabio Produkts. Haltet am besten immer die Augen offen, Bioderma hat viele tolle Aktionen, das ganze Jahr über!

Mit Bioderma in der Großstadt: Die perfekte Pflege für beanspruchte Haut

Nachdem der Flug gut überstanden war, hat mich der Spätsommer mit einer unglaublichen Luftfeuchtigkeit getroffen. Wenn dann noch Regen dazu kommt ist es kaum auszuhalten. Die Haut ist dauerhaft gestresst und deshalb musste eine tägliche Reinigung, welche nicht belastet her. Die Bioderma Hydrabio H2O ist perfekt für meine Haut. Natürlich fehlt jetzt noch eine leichte Tagespflege, die bei knapp 30° nicht beschwert und die Poren nicht verstopft.

Mit Bioderma in der Großstadt: Die perfekte Pflege für beanspruchte Haut

Das Hydrabio Sérum ist definitiv zu meinem Lieblingsprodukt geworden. Es hat keine Cremige Konsistenz, sondern ist sehr leicht und perfekt für den Sommer. Die Haut kann atmen und das Serum zieht sehr schnell ein. Somit bildet sich kein Film auf der Haut, welcher mit der hohen Luftfeuchtigkeit für ungewollten Glanz sorgen würde.
Diese Reiseessentials begleiten mich nun auch Zuhause jeden Tag. Ich setze für die Pflege im Herbst und Winter noch einen drauf und verwende eine reichhaltigere Creme, das Bioderma Hydrabio Sérum dient dennoch täglich als Base. Gerne schreibe ich euch die nächsten Wochen noch einen Beitrag zu meiner Pflegeroutine im Herbst und Winter. Ich bin komplett auf Bioderma umgestiegen und wirklich glücklich. Ich muss mich nicht mehr durch tausende Produkte probieren, um erst recht nicht das Richtige zu finden.
Nun noch ein Überblick über meine Hautpflege für beanspruchte Haut für den Frühling und Sommer:

Fürs Gesicht:
Für den Körper:
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen zu Bioderma freuen, sofern ihr schon welche gemacht habt. Wenn nicht, verratet mir doch, welche Produkte ihr für eure Gesichtsroutine verwendet.




USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

New York, da war es also. Wir waren überwältigt vom ersten Augenblick an. Es gibt so Städte, die dich einfach kalt lassen und so ging es mir mein Leben lang mit den meisten Großstädten. Viel Anonymität, Unfreundlichkeit und einfach zu viele Menschen. Wir sind in Jersey City angekommen und natürlich gleich auf die Rooftop Bar unseres Hotels, Hyatt House Jersey City. Ein wahnsinniger Ausblick auf Manhattan und das One World Trade Center - Gänsehaut. 

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

Das Hyatt House Jersey City ist ein, im November 2017 neu erbautes Hotel, mit wahnsinnig tollen Zimmern und einem Frühstücksraum wie im Bilderbuch. Ich lasse die Bilder einfach für sich sprechen. Für 4 Nächte haben wir etwas über 650€ inkl. Frühstück bezahlt. Die Anbindung nach Manhattan war auch hervorragend, eine Station mit dem Path und schon waren wir am One World Trade Center. Leider ist der Wechsel von Subway zum Path mit $ 2,75 nicht das günstigste (vor allem wenn man das jeden Tag macht), aber wir sind sicherlich preislich günstiger weggekommen, im Vergleich zu Hotels direkt in Manhattan.

USA Teil III: New York

Ich finde es wirklich schwierig sich einen Reiseplan für New York zu machen. Die Zeit wird niemals ausreichen genau das zu sehen, was man möchte. Deshalb haben wir uns ein paar Punkte gesteckt, die wir unbedingt sehen möchten, den Rest haben wir zu Fuß erkundet und uns einfach von den Straßen führen lassen. Die Brooklyn Bridge ist uns beim Zurücklaufen von der Staten Island Farry auf dem Weg ins Auge gestochen.


USA Teil III: New York

Mit der Staten Island Ferry bekommt ihr kostenlos eine fantastische Rundfahrt, die euch von Manhattan nach Staten Island bringt. Auf dem Weg könnt ihr Manhattan von einer ganz anderen Seite betrachten und habt wohl den besten Blick auf die Freiheitsstatue. Keine teuren Watertaxis oder Touren, die Ferry bietet definitiv alles, was es sich lohnt zu sehen.

USA Teil III: New York

Das One World Trade Observatory ist wirklich einen Halt wert. Ich habe bewusst keine Bilder gemacht, weil ich es ziemlich geschmacklos fand, wie einige vor den Gräbern hunderter von Menschen posierten. Eine Stelle, an der man einfach mal innehalten kann und sich die ein oder andere Träne nicht vermeiden lässt. Am Abend sind wir dann für $48 pro Person aufs One World Trade Center gefahren, ein Entertainment, das schon im Fahrstuhl beginnt. Ganz großes Kino für einen stolzen Preis. Ich würde es auf jeden Fall wieder tun, allerdings war die Sicht weder so klar noch so schön wie aus dem 360° Tower in Chicago.

USA Teil III: New York

USA Teil III: New York

New York ist eine beeindruckende Stadt, die jeder für sich selbst so entdecken sollte, wie er möchte. Am letzten Tag hatte ich einen Tatoo Termin im White Rabbits Tatoostudio, welches ich wirklich sehr empfehlen kann. Falls ihr hierzu Bilder sehen wollt, schaut gerne auf meinem Instagram Channel vorbei. Ich bin so fasziniert und begeistert von New York, von der Stadt die man als dreckig und stinkend schimpft. Wir haben Manhatten als sauber und absolut nicht menschenüberladen erlebt. Vielleicht schuldet das auch unserem Reisezeitraum, Ende bis Mitte September. Ich bin völlig verliebt in NYC und es wird definitiv nicht mein letzter Besuch gewesen sein. Wart ihr schon in NYC? Wenn ja, wie habt ihr die Stadt erlebt? 



Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Kleid: Monki / Schuhe: Superga / Tasche: Calvin Klein / Sonnenbrille: Ray Ban

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Outfit: My Superga Shoes

Hallo Zusammen! Heute habe ich ein Herbstliches Sommeroutfit für euch. Ich bin mir ja noch nicht so ganz sicher, ob wir bei Temperaturen von 29° von Herbst sprechen können, aber kalendarisch ist das ziemlich eindeutig. Deshalb, wie gesagt ein Herbst/Sommer Mix! Ich habe dieses Monki Kleid auf einem Flohmarkt für 5€ gekauft und liebe es einfach! Wenn es etwas kälter wird, kombiniere ich es mit einer Jeansjacke und einer schwarzen Strumpfhose. Was ja ganz eindeutig immer geht, sind die weißen, klassischen Superga Schuhe. Die 2750-COTU Classic sind aus Cavanas Stoff mit Gummisohle. Sie passen einfach zu jedem Outfit und bringen besonders bei meinem meist schwarzen Outfit einfach noch so richtig Pepp rein! Mit knapp 65€ finde ich sie einfach bezahlbare und zeitlose Klassiker, die auf jeden Fall in jedem Schuhschrank vorzufinden sein sollten. Sie sind nicht nur super bequem, sondern fallen auch perfekt aus. Ich habe eine Größe 37 gewählt, die auch sonst meiner üblichen Größe entspricht. Meine nächsten, werden auf jeden Fall die 2709-COTSUPEROPJEWELW, sind die nicht einfach der Oberhammer? In die 2790 VWLVETW-BORDEAUX habe ich mich auch verliebt! Besonders toll gefällt mir natürlich, dass die Schuhe ohne Leder sind, was heutzutage ja nicht mehr bei jedem Schuh Standard ist. Eine kleine Applikation hier und da und schon ist der Schuh, für mich zumindest, raus. Nun bin ich natürlich gespannt, was ihr von meinen neuen Tretern haltet? Gefallen euch die Superga Modelle im Allgemeinen? Findet ihr auch, dass sie erst etwas ausgelaufen werden müssen um ihren Superga Charme so richtig zu versprühen? Ich bin ganz gespannt auf eure Meinung.





USA Teil II: Roadtrip

USA Teil II: Roadtrip


Nachdem wir in Chicago ein fantastisches Footballspiel sehen durften, haben wir knapp zwei Wochen bei der Familie meines Freundes verbracht. Eine wunderschöne Gegend um Saugatuck und South Haven, so richtig Urlaub einfach. Vom Casino über die Dunerides (Eine Erlebnis Buggyfahrt durch die Dünen) bis hin zur Kirmes haben wir alles mitgenommen. Es war eine fantastische zeit, in der man Amerika erfahren durfte, wie es Touristen vermutlich nicht so oft erleben können. Wir haben uns dann auf den Weg zu den Niagarafällen gemacht, weil wenn man die Chance hat, sollte man die doch einfach anschauen, oder?

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Na, überzeugt euch das erste Bilder der Niagarafälle schon? Auf unserem Road Trip von Saugatuck nach New York haben wir auf halber Strecke die Niagarafälle mitgenommen. Wir haben uns ein Auto von Alamo gemietet, welches preislich wirklich voll im Rahmen war. Am ersten Tag haben wir im Knights In in Sandusky halt gemacht. Für knapp 50€ hatten wir ein typisch amerikanisches Frühstück, bestehend aus Muffins und Caffee und ein wunderbares Motelzimmer. Es war super sauber und wir hatten eine tolle Zeit mit Pool und Whirlpool. Wir haben uns entschieden 4 Tage zu fahren und uns die Strecke aufzuteilen, sodass wir nicht mehr als 4 Stunden am Tag fahren müssen.

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Nachdem wir unser Hotel, das Holiday Inn Niagara Falls (eine Nacht für 100€, ohne Frühstück) bezogen haben, sind wir zu den American Falls gelaufen. Keine 10 Minuten und ein entspannter Spaziergang, mit freilaufenden Hasen und natürlich überall viele süße Eichhörnchen. 


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Die American Falls kann man von diversen Aussichtsplattformen hervorragend sehen, beziehungsweise eben den oberen Teil. Um eine gute Aussicht auf die Horse Falls (die wirklich imposanten Wasserfälle) zu bekommen, muss man definitiv auf die kanadische Seite gehen. Gehen ist hier das Stichwort. Mit dem Auto ist es völlig problemlos die Grenze zu passieren, genauso wie zu Fuß, ein Bus oder Zug fährt leider nicht. Wir wollten nicht unsere gesamte Energie verschwenden und haben uns zwei Fahrräder geliehen - eine großartige Entscheidung! 
Am nächsten Tag sind wir also auf die kanadische Seite geradelt. Hier seht ihr nun die American Falls von der Kanadischen Seite, lohnt sich, oder? Die berühmten Bootstouren mit Regencape könnt ihr aber von beiden Seiten aus machen, die Route ist genau die gleiche. Ihr werdet jedenfalls richtig, richtig nass und eine Kamera wollte ich definitiv nicht mitnehmen. 

USA Teil II: Roadtrip

Die Wasserfeste Hülle für´s Handy hat´s geschaukelt. Die Bilder sind aber auch dementsprechend, wobei man im Dunst einfach gar nichts sieht, was das ganze noch viel interessanter macht. Wasser, nichts als Wasser. So schön und bedrohlich zugleich. Ein ganz großes Erlebnis, das man auf jeden Fall einmal im Leben gesehen haben muss. Am selben Tag haben wir uns auf den Weg, weiter nach New York gemacht und eine Nacht im Motel Comfort In, irgendwo im Nurgendwo (für 100€ inkl. Frühstück) verbracht. Das Hotel war Okay, aber nicht wirklich der Renner, ich würde mir definitiv das nächste Mal ein andere suchen. Aber New York am nächsten Tag hat es dann definitiv wieder gut gemacht. (Siehe nächster Beitrag)
Alles in Allem War der Road Trip wirklich eine Erfahrung wert. Der Mietwagen hat inkl. Einwegmiete für 7 Tage knapp 500€ gekostet, was die günstigste und beste Variante für uns war. Die Strecke von Chicago nach New York ist aber alles andere als spannend. Endlose Straßen, die von Bäumen und Wäldern abgeschottet sind. Wir haben praktisch nichts gesehen außer Straße und Wald. Dennoch hat es sich allein wegen den Niagara Fällen gelohnt. Die Motels sind im Vergleich zu Deutschland, und günstigen Hotels hier einfach eine wahnsinnig tolle Erfahrung. Mit Sauberkeit, Pool, Whirlpool und großen Zimmern kann man eigentlich immer rechnen. Im nächsten Beitrag berichte ich euch dann gerne über unser Hotel in New York und die fantastische Zeit, die wir dort verbringen durften.